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Erfassung der CO2-Entbindung aus dem Boden in Saat-Platterbse
Steigerung der Wertschöpfung ökologisch angebauter Marktfrüchte durch Optimierung des Managements der Bodenfruchtbarkeit
Drittmittelprojekt

Prof. Dr. agr. Knut Schmidtke

Ziel des interdisziplinären Forschungsvorhabens mit insgesamt 9 Partnern ist es, neue Verfahren des Managements der Bodenfruchtbarkeit im ökologischen Landbau zur Steigerung der Ertragsleistung zu prüfen. Arbeiten des Fachgebietes Ökologischer Landbau der HTW Dresden widmen sich den Wirkungen der Bodenverdichtung im Ober- und Unterboden auf Ertragsbildung und symbiotische N2-Fixierleistung von Luzerne in Reinsaat sowie Erbse und Hafer in Rein- und Gemengesaat. Ferner soll mit dem Einsatz stabiler C- (13C/12C) sowie N-Isotope (15N/14N) die Wirkung kohlenstoffreicher organischer Düngemittel (z.B. Stroh, Grüngutkompost) auf CO2-Entbindung aus dem Boden (Abb. 1), pflanzliche CO2-Assimilation, Ertragsbildung und symbiotische N2-Fixierleistung von Leguminosen geprüft werden (www.bodenfruchtbarkeit.org)

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Universität Kassel; Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Deutschland und Schweiz; Johann Heinrich von Thünen-Institut, Trenthorst, Stiftung Ökologie und Landbau, Bad Dürkheim, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Freising; Naturland e.V., Gräfeling

01.08.2008 bis 31.12.2013