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Messprinzip einen Photoionisationsdetektors
Miniaturisierter Gaschromatograph auf Basis eines Photoionisationsdetektors (GC-PID) zur hochempfindlichen und hochselektiven Messung von Umweltschadstoffen
Drittmittelprojekt (ZAFT-Projekt)

Prof. Dr.-Ing. habil. Günter Rösel

Ziele des Vorhabens sind die Entwicklung, der Aufbau und die experimentelle Erprobung eines miniaturisierten, kostengünstigen transportablen Gaschromatographen auf Basis eines Photoionisationsdetektors (GC-PID) zur Emissions- und Immissionsüberwachung im Umweltbereich, in Industrieanlagen, zur Arbeitsplatzüberwachung  sowie die Überwachung sicherheitsrelevanter Bereiche. Realisiert werden soll ein kostengünstiges transportables System, das sich sowohl für die permanente Überwachung der Umgebungsluft durch Auswertung eines Summensignals als auch eine direkte stoffliche Zuordnung von Einzelkomponenten des Analytgemisches durch die hochselektive und hochempfindliche Auswertung des PID-Ausgangssignals eignet. Der erhebliche Einfuß der Mess- und Betriebsbedingungen (Arbeitstemperatur, Gasdurchflussmenge, Luftfeuchtigkeit, etc.) sowie die Parameter-steuerung gaschromatischer Trennsäulen macht die Konzipierung als ein selbst-lernendes Gerätesystem erforderlich, das in Verbindung mit der angestrebten Selektivität und der hohen Nachweisempfindlichkeit ein Alleinstellungsmerkmal aufweist. 


BMWi

STEP Sensortechnik und Elektronik Pockau GmbH

01.12.2012 bis 31.01.2014