Validierung des entwickelten Berechnungsalgorithmus für Klauenpolmaschinen
Drittmittelprojekt (ZAFT-Projekt) mit Industriebeteiligung

Prof. Dr.-Ing. Norbert Michalke

Dipl.-Ing. Uwe Schuffenhauer

Klauenpolmaschinen (KPM) werden wegen ihrer einfachen Produzierbarkeit und robusten Struktur bevorzugt in Fahrzeugen eingesetzt. Da gegenüber anderen Maschinen in der Literatur und Software relativ wenige Berechnungsansätze vorhanden und aufwändige 3D-FEM-Rechnungen zur Analyse des Betriebsverhaltens wenig zielführend sind, wurde in einem Projekt durch das ZAFT an der HTW Dresden ein Berechnungsalgorithmus erstellt.

Die Forschungsarbeiten des ZAFT an der HTW Dresden gemeinsam mit der Audi AG und dem Ingenieurbüro Götze sollte nun das Programmsystem qualifizieren, insbesondere führten experimentelle Untersuchungen an einem Muster eines anderen Herstellers und Typs zur verbesserten Validierung. Im weiteren Vordergrund stand die q-Strom-Abhängigkeit, die einen wesentlichen Algorithmusbestandteil bildet und durch experimentellen Vergleich bestätigt wurde. Zur Stützung der Erkenntnisse waren 2D-FEM-Rechnungen durchzuführen.


AUDI AG

Ingenieurbüro Götze

01.09.2014 bis 19.12.2014