Einsatz digitaler Medien für die Beteiligung an Stadtentwicklungsprozessen
Drittmittelprojekt

Prof. Dipl.-Ing. Melanie Humann

Dipl.-Ing. Gudrun Deppe
Prof. Dr.-Ing. Georg Freitag
Leon Jank

Das deutsche Baurecht sieht die Beteiligung von BürgerInnen an städtebaulichen Planungen vor. Stuttgart 21  oder das Tempelhofer Feld sind nur die bekanntesten Beispiele, welche Konflikte um solche Beteiligungsprozesse aufzeigen. Die klassischen Probleme der Beteiligung sind auch im Alltag der kommunalen Planung spürbar: geringe Resonanz, einseitige Informationen, soziale Selektivität, Dominanz organisationsstarker Interessen, Engagement erst bei Betroffenheit und vielfach zu spät, stark polarisierte und kaum mehr überbrückbare Meinungsunterschiede zwischen Verwaltungen/Politik und BürgerInnen. Auch wenn immer mehr Kommunen digitale Plattformen austesten, konnte jedoch noch kein Format gefunden werden, das diese Probleme überwindet. 


SMWK

Open Knowledge Foundation Stadt Dresden die STEG Dresden

01.05.2016 bis 30.05.2018