Maschinenkommunikation als disruptive Technologie für den sächsischen Mittelstand (MaKommSax)
Drittmittelprojekt

Prof. Dr. oec. publ. Wolfgang Sattler

Prof. Dr. rer. pol. Ralph Sonntag

Vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 wollen die Antragsteller erforschen, inwieweit die Maschinenkommunikation als disruptive Technologie der Einführung innovativer Geschäftsmodelle im sächsischen Mittelstand Anwendung finden kann und wie hier eine Migration zweckmäßig zu gestalten wäre.

Diese Innovation von Geschäftsmodellen bedarf dann auch entsprechender Produkt- und Prozessinnovationen im Mittelstand, speziell in der Maschinenbaubranche.

Zur Lösung der genannten Forschungsfragen sind zum einen das „Internet der Dinge“ und die M2M-Kommunikation auf ihr disruptives Potenzial zu überprüfen, d.h. es ist zu untersuchen, inwieweit diese Technologien bestehende Produkte möglicherweise vollständig verdrängen. Dieser technologische wie wirtschaftswissenschaftliche Problemkreis soll mit Fokus auf sächsische mittelständische Unternehmen untersucht werden. Zum anderen sind neue Erlösmodelle (die häufig in der IT-Branche verwendet werden) zu analysieren und systematisieren sowie auf ihre ökonomische Eignung für den sächsischen Mittelstand zu überprüfen. Schließlich müssen beide Aspekte miteinander verknüpft werden.


SMWK

01.07.2015 bis 31.12.2015