Innovatives Netzwerk zur Verbesserung der Sojabohnenproduktion unter dem globalen Wandel (INNISOY)
Drittmittelprojekt

Prof. Dr. agr. Knut Schmidtke

Der Fokus des Projektes liegt insbesondere darin, wie unterschiedliche Umweltbedingungen z.B. Wasser und Schwefelverfügbarkeit auf die symbiotische Stickstofffixierung und den Sojaertrag wirken. Innovative Anbaumethoden sollen durch Austausch von Ergebnissen aus Gefäß- und Feldversuchen wie auch durch Weiterentwicklung von Boden-Pflanzen-Modellen abgeleitet werden. Die Ergebnisse sollen durch einen Vergleich des Wachstums von  Sojabohnen unter sehr unterschiedlichen Bedingungen dazu beitragen, die Herausforderungen des globalen Wandels, insbesondere des Klimawandels und der Ernährungssicherheit, herauszuarbeiten und zur Verbesserung der Sojaproduktion auf unterschiedlichen Standorten auf der Welt beizutragen. Durch dieses Projekt wird zudem ein innovatives Netzwerk zur Sojaforschung in Japan, Deutschland, der Türkei und Frankreich entwickelt.


BMBF

Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research (ZALF) Tokyo University or Agriculture and Technology (TUAT) Japan Niigata University (NU) Japan Adnan Menderes University Aydin (ADU) Türkei Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) Frankreich French National Institute for Agricultural Research (INRA) Frankreich
Internationale Kooperation

01.06.2017 bis 31.05.2020