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TRIZ backward - Vorgehensmodell
TRIZ backward (MatEnUm 1)
Drittmittelprojekt mit Industriebeteiligung

Prof. Dr. rer. pol. Swen Günther

Ziel des Anschubprojektes ist es, die Möglichkeiten/ Grenzen zu erforschen, um generelle „Verwertungsprinzpien“ für neue technische Lösungen und Verfahren (Patente) zu ermitteln. Dadurch soll es möglich sein, Branchen respektive Unternehmen, die für die Patentverwertung infrage kommen, schneller und zielgerichteter zu identifizieren. Als Zielgruppe stehen vor allem KMU aus der Region im Vordergrund.

Vorgehen und Methodik zur Ermittlung der „Verwertungsprinzipien“ orientieren sich an TRIZ - Methode zum erfinderischen Problemlösen, welche auf der Anwendung von "Innovationsprinzipien" zur Generierung von innovativen Ideen basiert. Sowohl Problemstellung als auch Vorgehensweise wurden im Vorfeld mit verschiedenen Akteuren von Forschungsinstituten erörtert. Dabei stand vor allem die hohe wirtschaftliche Bedeutung einer (möglichen) zielgerichteten Verwertung von Patenten im Fokus. 


SMWK

IWU Fraunhofer Dresden, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, HFC Prestige Manufacturing, Erzgebirgische Bürstenfabrik, Mühle Rasierpinsel

01.05.2017 bis 31.12.2017

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