Wirtschaftsethische Aspekte einer nachhaltigen Textilproduktion
Drittmittelprojekt

Prof. Dr.-Ing. Irina Hundt

M.A. Nils Dähne

Das Projekt stellt den interkulturellen Dialog um ethisches Handeln in der Wirtschaft am Beispiel von Textilwerkstätten in Usbekistan und Jordanien in den Mittelpunkt. Als eine Folge dieser interkulturellen wie innerislamischen Diskussion wird die Entwicklung gemeinsamer Inhalte und Methoden für Lehrveranstaltungen zu Wirtschaftsethik an ökonomischen Fakultäten an den jeweiligen Partneruniversitäten stehen. Zentrales Beispiel sind dabei lokale kleinere und mittlere Werkstätten, die Stickerein sowohl für den lokalen als auch den globalen Markt produzieren. Im Rahmen des Projektes recherchieren die Studierenden der Wirtschaftswissenschaften in interkulturellen Kleingruppen in den Werkstätten die aktuelle Umsetzung wirtschaftsethischer Standards. Dabei entwickeln sie nach dem Konzept des ‚Forschenden Lernens‘ im Dialog untereinander und mit den lokalen HandwerkerInnen eigene Forschungsfragen und Methoden. Unterstützt werden sie dabei von einem interkulturellen Dozententeam.


DAAD

GJU - German Jordanien University Amman, Plekhanov Russian University of Economics Tashkent Branch, Namangan State University, Europauniversität Flensburg,
Internationale Kooperation

01.01.2017 bis 31.12.2019