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Permanentmagnetisch erregte Synchronmaschine (PSM) mit Oberflächenmagneten, Ausschnitt ein Pol. Farbig dargestellt ist die Verteilung der Amplitude der magnetischen Flussdichte im Permanentmagneten bei Belastung der Maschine. (Bild: HTW EMA)
Studie zur Applikation von Permanentmagneten mit neuartigen Formgebungsverfahren in permanentmagnetisch erregten Synchronmaschinen
Drittmittelprojekt mit Industriebeteiligung

Prof. Dr.-Ing. Thomas Schuhmann

Dipl.-Ing. Uwe Schuffenhauer

Permanentmagnetisch erregte Synchronmaschinen werden in vielen Anwendungsgebieten wie beispielsweise elektrischen Fahrzeugantrieben, Windkraftanlagen oder hochdynamischen Servoantrieben eingesetzt. Das oberwellenbehaftete Luftspaltfeld der Permanentmagnete ruft in Kombination mit der nicht konstanten magnetischen Leitwertverteilung der Statornuten und der diskreten Verteilung des Statorstrombelags unerwünschte "Oberwelleneffekte" in der elektrischen Maschine hervor. Im Rahmen der Studie werden die Potentiale von Permanentmagneten untersucht, die mittels eines neuartigen Forngebungsverfahrens besser auf die Vermeidung solcher Oberwelleneffekte zugeschnitten sind.


Wieland Werke AG

Wieland Werke AG

01.03.2018 bis 31.05.2018