W153 – Unternehmenssimulation

Modul
Unternehmenssimulation
Business Simulation
Modulnummer
W153
Version: 1
Fakultät
Wirtschaftswissenschaften
Niveau
Bachelor
Dauer
1 Semester
Turnus
Sommersemester
Modulverantwortliche/-r

Prof. Dr. rer. pol. Ronny Baierl
ronny.baierl(at)htw-dresden.de

Dozent/-in(nen)

Prof. Dr. rer. pol. Ronny Baierl
ronny.baierl(at)htw-dresden.de
Dozent/-in in: "Unternehmenssimulation"

Dipl. Wing Bert Reichert
bert.reichert(at)htw-dresden.de
Dozent/-in in: "Unternehmenssimulation"

Lehrsprache(n)

Deutsch
in "Unternehmenssimulation"

ECTS-Credits

2.00 Credits

Workload

60 Stunden

Lehrveranstaltungen

2.00 SWS (2.00 SWS Sonstiges)

Selbststudienzeit

30.00 Stunden

Prüfungsvorleistung(en)
Keine
Prüfungsleistung(en)

Alternative Prüfungsleistung - Planspiel
Modulprüfung | Wichtung: 100%
in "Unternehmenssimulation"

Lehrform
  • Einsatz des softwarebasierten Unternehmensplanspiels TOPSIM General Management
  • Durchführung des Unternehmensplanspiels im zweiwöchigen Rhythmus
  • Individuelles Coaching während des Planspiels
Medienform
Keine Angabe
Lehrinhalte/Gliederung
  • Einführungsveranstaltung
  • Probespielrunde
  • Erstellung eines Werbekonzeptes
  • Durchführung des Planspiels
  • Durchführung einer Hauptversammlung
Qualifikationsziele
  • Die Studierenden besitzen Basiskompetenzen zur Bearbeitung interkultureller und interdisziplinärer Managementaufgaben. Sie sind in der Lage, grundlegende Strategien und Tools zur autonomen Steuerung komplexer Projekte und Arbeitsaufgaben einzusetzen. Die Studierenden können in typischen Arbeitskontexten von Berufseinsteigern fachliche, organisatorische und soziale Anforderungen integrativ und nachhaltig bewältigen.
  • Die Studierenden können im Rahmen eines Unternehmenplanspiels betriebswirtschaftliche Zusammenhänge identifizieren, analysieren und beurteilen.
  • Die Studierenden können unternehmerisch denken und handeln und Strategien formulieren.
  • Die Studierenden haben praktische Erkenntnisse von betriebswirtschaftlichen Abläufen in Unternehmen.
  • Die Studierenden können theoretisch erlangtes Wissen praxistauglich und lösungsorientiert umsetzen.
  • Die Studierenden können sich selbst organisieren und zeigen Teamfähigkeit bei der interdisziplinären Zusammenarbeit.
  • Die Studierenden können ihre Arbeitsergebnisse diskutieren, verteidigen und weiterentwickeln.
  • Die Studierenden können die unterschiedlichen Anspruchsgruppen von Unternehmen und der Gesellschaft benennen und ihre Ziele ableiten.
  • Die Studierende können Aktivitäten und ihre Auswirkung besonders im Bereich der ökonomischen und der sozialen sowie in Ansätzen der ökologischen Dimension abschätzen und damit nachhaltiges Handeln bewirken.
  • Die Studierenden können zur Konfliktlösung beitragen und konstruktiv mit Kritik umgehen.
Sozial- und Selbstkompetenzen
Keine Angabe
Besondere Zulassungsvoraussetzung
Keine Angabe
Empfohlene Voraussetzungen
Keine Angabe
Fortsetzungsmöglichkeiten
Keine Angabe
Literatur
  • Dörner, D. (2003): Die Logik des Misslingens, 10. Aufl.,
  • Rowohlt, Reinbek b. H. Gomez, P., Probst, G. (1999): Die Praxis des ganzheitlichen Problemlösens. vernetzt denken, unternehmerisch handeln, persönlich überzeugen. 3. Aufl.,
  • Haupt, Bern, Stuttgart, Wien.
 Nolte, B./Fischer, K. (2006): Mediation konkret. Konstruktive Lösungen bei Verhandlungen und Konflikten,
  • Wiley, Weinheim.
 Vester, F.: (2002) Die Kunst vernetzt zu denken, dtv, München.
 von der Weth, R. (2001): Management der Komplexität. Ressourcenorientiertes Handeln in der Praxis,
  • Huber, Bern.
 Robbins, S. P./Judge, T. A. (2009): Organizational Behavior, 13th edition, New Jersey, Pearson.
  • Wittschier, B. M. (2000): Konfliktzünder Zeit. Wirtschaftsmediation in der Praxis, Wiesbaden.
Aktuelle Lehrressourcen
  • Unternehmensplanspiel TOPSIM General Management
  • Skript
Hinweise
Dieses Modul ist Element der Ausbildung im Bereich Business Competence und zielt auf die praxisorientierte Vermittlung von außerfachlichen Kompetenzen (Methoden-, Sozial- und Umsetzungskompetenzen) für die Studierenden der Betriebswirtschaft und des Wirtschaftsingenieurwesens. Das Krisensimulationsszenario ermöglicht durch die möglichst realitätsnahe Arbeitsumgebung sowohl Stresserfahrung als auch das Lernen von Bewältigungsmechanismen.
 Verwendbarkeit des Moduls: Das Modul ist auch für andere betriebswirtschaftlich orientierte und technische Studienrichtungen einsetzbar.